Manifest

die Kollaboration, nach der niemand gefragt hat

  • Was wäre, wenn EY eine Kollaboration mit Christopher Nolan machen würde?
  • Was wäre, wenn Paramount Pictures die Schulungsfilme der Armee drehen würde?
  • Was wäre, wenn Salesforce sein Onboarding so herausbrächte, wie Disney einen Film herausbringt?

Niemand hat das freigegeben. Genau darum geht es.

der höchste Einsatz, die schlechtesten Filme

Eine Prüfungsmethodik bewegt mehr Geld, als die meisten Kinofilme je einspielen werden. Eine Sicherheitsunterweisung sehen Menschen, deren Leben davon abhängt, dass sie sie behalten. Ein Onboarding entscheidet, ob jemand bleibt. Alle drei werden in einem grauen Raum gedreht, in einer Einstellung, von wem auch immer an jenem Dienstag Zeit hatte.

Handwerk war rationiert, nicht abwesend

Niemand hat das so gewollt. Kino war auf eine bestimmte Weise teuer: hinter jeder Sekunde durchdachten Lichts stand ein Mensch, und es gab nie genug davon, um sie auf die unglamouröse Arbeit anzusetzen. Also folgte das Handwerk dem Kassenerfolg, und alles andere bekam den grauen Raum.

es war nie das Talent, es waren die Takes

Generierung hat Geschmack nicht billig gemacht. Sie hat Iteration billig gemacht, und Iteration ist der größte Teil dessen, was einen Kinofilm von einem Schulungsvideo trennt. Ein Regisseur darf sich vierzig Mal irren, bevor der Take steht. Wer einen Compliance-Film macht, durfte sich noch nie zweimal irren.

also haben wir die Kollaboration selbst gemacht

Imagine Films ist so besetzt, als hätte es diese Paarung bereits gegeben. Ingenieure, die das System bauen. Video-Ingenieure, denen die Pipeline gehört — Codecs, Farbe, Grading, die Teile, die entscheiden, ob etwas gekauft oder gemacht aussieht. Kreativdirektoren, die echte Filme gedreht haben und Ihnen sagen, wenn die Idee dünn ist.

Kein Werkzeug mit angehängtem Support-Team. Ein Studio, das Software ausliefert.

es gibt keine Preisliste

Ein Film wird zugeschnitten, nicht bestellt. Was er kostet, hängt davon ab, in wie vielen Märkten er startet, wie viele Sprachen er trägt und wie oft Sie sich irren wollen, bevor der Take steht. Ein Listenpreis müsste alle drei annehmen, und er läge in beide Richtungen falsch — zu viel für einen einzelnen Produktfilm, viel zu wenig für einen Start in acht Ländern.

Also schneiden wir ihn gemeinsam mit Ihnen zu. Dafür sind die dreißig Minuten da.

Die Armee hat das schon einmal getan. Frank Capra drehte Why We Fight zwischen zwei Spielfilmen; John Ford filmte Midway für die Marine. Die Kollaboration ist nicht beispiellos. Sie wurde nur nie wiederholt.

Niemand hat nach dieser Kollaboration gefragt. Wir machen sie trotzdem.

Sehen Sie es mit Ihrem eigenen Material.

Dreißig Minuten, Ihr Briefing, Ihre Märkte.

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